Meine Empfehlung lautet, sich ausschließlich von einem verbandszertifizierten Coach unterstützen zu lassen, der eine umfangreiche Coachingausbildung (mindestens 150-200 Stunden) durchlaufen hat sowie auch weiterhin ergänzende Fortbildungen und Supervisionen absolviert. Dies erhöht neben einem Mindestalter von ca. 40 Jahren sowie mindestens dreißig Klienten pro Jahr die Wahrscheinlichkeit für eine professionelle persönliche und fachlich-methodische Reife. Darüber hinaus gilt als wesentlicher Faktor die beiderseitige „persönliche Chemie“: Es muss zwischen Ihnen „passen“, d. h. Sie sollten den Eindruck haben, dass Sie sich im Rahmen der (in der Regel 3 – max. 8 Termine) öffnen und mit diesem Menschen intensiv arbeiten möchten. Letzteres beruht natürlich auf Gegenseitigkeit.